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Persönlichkeiten

Henrich Focke

Flettner

Er wurde am 8. Okt. 1890 im Bremen geboren, Vater war Senatssyndikus und Kunsthistoriker
- 1908 machen Henrich und sein älterer Bruder Wilhelm bereits ihre ersten Sprünge im selbstgebauten Gleiter
- 1911-14 Maschinenbaustudium an der TH-Hannover
- 1913 flogen seine Ente F IV mit 40 PS und Eindecker A5 A6 mit 50 PS
- 1914-17 u.a. bei der Fliegertruppe und Flugmeisterei Berlin-Adlershof
- 1921 mit seinem Freund Wulf die A7 als sein 1. amtlich zugelassenes Flugzeug
- 1924 entsteht die Focke-Wulf Flugzeugbau AG in Bremen
- 1930 Professortitel
- bis 1933 bringt Focke 29 verschiedene Flugzeugmuster heraus (u.a. Sperber, Falke)
- 1936 Erstflug des ersten flugtauglichen Hubschraubers Fw 61 (Weltrekorde)
- 1937 Gründung der Focke-Achgelis /Delmenhorst; Entwicklung des Hubschraubers Fa-223
- 1944 Vereinigung mit der Weser-Flugzeugbau GmbH
- 1945-47 entwickelt er bei Fi. "Aerosudest" /Paris die Fa-223 (später als S.E.3000)
   Gleichzeitig baut er die einrotorige S.E.3101, die Vorläuferin der "Alouette"
- 1948-58 techn. Beratung für das brit. Luftfahrtministerium /London
- 1949/50 in Bremen ein Ingenieurbüro (Automobil- und Schiffskonstruktionen)
   und entwickelt einen Verwandlungshubschrauber
- 1952 in Brasilien dessen Weiterentwicklung und die "Beijaflor"
- 1956 endgültig nach Bremen zurück (für Fi. Borgward die "Kolibri")
- 1970 Mitgründer des Hubschrauberzentrum e.V. Bückeburg und Ehrenmitglied des Vereins
25.Febr.1979 in Bremen verstorben

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Am 12. September wurde der Nachbau des ersten flugfähigen Hubschraubers der Welt im hubschraubermuseum installiert.